Beruf



Städtische Beratungsstellen der Bundesstadt Bonn
Amt für Soziales und Wohnen
Fürsorgestelle für Schwerbehinderte


Telefon: 0228-774948
0228-774858
0228-774805
0228-775220

Zielgruppe: Behinderte Menschen und ihre Angehörige

Angebote:

  • Hilfen für berufstätige behinderte Menschen
  • Technische Hilfe am Arbeitsplatz für Schwerbehinderte und deren Arbeitgeber
  • Hilfen zum Erreichen des Arbeitsplatzes
  • Hilfen zur Beschaffung und Ausstattung einer behindertengerechten Wohnung für Beamte und Selbstständige



Integrationsfachdienst
Berufsbegleitender Dienst für den Übergang aus der Sonderschule, der Werkstatt für Behinderte in das Berufsleben
Berufsbegleitender Dienst auch für die Eingliederung von Schwerbehinderten in den Arbeitsmarkt





IFD - Integrationsfachdienst Bonn/Rhein-Sieg
im Auftrag des LVR-Integrationsamtes

Maximilianstr. 22

53111 Bonn

Tel. 0228-92685-0

Fax 0228-92685-100

ifd@ifd-bonn.de

www.ifd-bonn.de


Zur Info: Die gehörlosen und schwerhörigen Betroffenen mit Arbeitsort Bonn und Rhein-Sieg-Kreis können/sollen sich mit ihren Anliegen direkt an den IFD Bonn/Rhein-Sieg wenden, da hier eine Mitarbeiterin des IFD-Köln für gehörlose und schwerhörige Menschen ihren Dienstsitz hat.




Berufsbegleitender Dienst für Gehörlose
IFD - Integrationsfachdienst

Lupusstraße 22
50670 Köln

Telefon: 0221-2943-0
Telefax: 0221-2943-500




Berufsbegleitender Dienst für Blinde und Sehbehinderte
IFD - Integrationsfachdienst

Lupusstraße 22
50670 Köln

Telefon: 0221-2943-0
Telefax: 0221-2943-500







INTRA gGmbH

Gemeinnützige Bonner Gesellschaft zur Förderung der gesellschaftlichen Integration und Rehabilitation behinderter Menschen mbH
Joachimstraße 10-12
53113 Bonn

Telefon: 0228-3827-800
Telefax: 0228-3827-879
E-Mail: info@intra-gbmh.de



Angebote der INTRA:
Beraten und Begleiten für Betriebe und Arbeitgeber - Sie würden gerne einen behinderten Menschen einstellen - aber haben auch viele Fragen? Wir informieren Sie!

Über aktuelle Fördermöglichkeiten und finanzielle Hilfen. Die Zusammenarbeit mit den kommunalen Fachämtern, der ARGE - Neue Behörde zur Verwaltung des neuen Arbeitslosengeld II - im Volksmund 'Hartz4 genannt' entstand durch Zusammenlegung von Dienststellen der Agentur für Arbeit und des Sozialamtes, den Fürsorgestellen, dem Integrationsamt sowie der Agentur für Arbeit erlaubt es uns, Ihnen auch im Einzelfall einen umfassenden Überblick über mögliche Fördermittel zu geben. Und wir sind Ihnen gerne bei der Antragstellung behilflich.
Im Kontakt mit behinderten Menschen helfen wir. Durch persönliche Gespräche und gezielte Informationen. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner auch während des Arbeitsverhältnisses. Insbesondere die Einarbeitung unterstützen wir vor Ort.



Informationsmaterial:
Die folgenden Folder können Sie bei uns anfordern:

  • Leben und Wohnen - Begleitung in die Selbstständigkeit
  • Lernen und Arbeiten - Wege in die Arbeitswelt
  • Beraten und Begleiten - Teilhabe am Arbeitsleben
  • Ihre Zufriedenheit ist uns ein Anliegen - Qualitätsmanagement INTRA



WFB - Bonner Werkstätten
Lebenshilfe Bonn Gemeinnützige GmbH

Allerstraße 43
53332 Bornheim-Hersel

Telefon: 02222-83 02-0
Telefax: 02222-83 02-157
E-Mail: info@bonner-werkstaetten.de
Internet: www.bonner-werkstaetten.de

Die Bonner Werkstätten sind eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen nach §142 SGB IX. Sie sind eine Einrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben.

Das Unternehmen bietet behinderten Menschen aus seinem Einzugsgebiet eine angemessene berufliche Bildung und anschließend einen Arbeitsplatz in Produktionsbereichen mit einem breiten Spektrum von Produkten und Dienstleitungen. Menschen mit schwersten Behinderungen werden in Förderbereichen betreut und gepflegt.

Die Bonner Werkstätten haben sich als anerkannter Partner der Wirtschaft etabliert, der durch Leistung, Qualität und Termineinhaltung bei fairen Preisen überzeugt.

Die Bonner Werkstätten sind eine Einrichtung der Lebenshilfe für geistig Behinderte Bonn e.V.



Weitere Informationen:
Präambel zum Leitsatz und Leitbild der Bonner Werkstätten Lebenshilfe Bonn gGmbH
Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Mitarbeiterschaft der Bonner Werkstätten haben sich einen Leitsatz und ein Leitbild gegeben.
Es besteht Einigkeit zwischen Aufsichtsrat und Geschäftsfährung, dass das Grundsatzprogramm und das Leitbild der Bundesvereinigung Lebenshilfe und unseres Hauptgesellschafters Lebenshilfe für Menschen mit geistigen Behinderungen Bonn e.V. im Handeln der Bonner Werkstätten angemessene Berücksichtigung findet.
Leitsatz der Bonner Werkstätten Lebenshilfe Bonn gGmbH Bedarfsgerechtes und bedürfnisorientiertes Arbeiten mit und für Menschen mit Behinderungen bestimmen unser Handeln. Dafür gelten diese Grundsätze:

  • Ausbildung und Eingliederung unserer Mitarbeiter'innen in das Arbeitsleben ist unser Hauptauftrag
  • Vorhalten und Anbieten eines angemessenen Arbeitsplatzes
  • Erwirtschaftung und Zahlung eines angemessenen Entgeldes
  • Sichere und dauerhafte Qualität von Rehabilitation, Produktion und Dienstleistungen gewähren
  • Zufriedenheit aller unserer Beschäftigten und Kunden ist das Ziel


Leitbild:
Die Bonner Werkstätten gGmbH sind ein wirtschaftlich arbeitendes Non-Profit-Unternehmen mit sozialem Auftrag und der Verpflichtung gesicherte Arbeitsplätze sowie erufsausbildungsangebote für Menschen mit Behinderungen bereitzustellen.

Im Zentrum der Aufgabenstellung und des gesellschaftlichen Auftrags der Bonner Werkstätten steht:

  • die beschäftigungsorientierte Förderung und Weiterbildung von Menschen mit Behinderungen zur Eingliederung in das Arbeitsleben
    • durch quantitativ und qualitativ passgenaue Arbeit
    • mit angemessenem Verdienst
    • und entwicklungsbezogenen Qualifizierungsangeboten
  • sowie im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes zugleich
  • die individuelle Förderung, soziale Hilfestellung und persönliche Begleitung von Menschen mit geistigen, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen
    • durch sozialpädagogische Hilfen zur Verselbstständigung
    • gezielte Freizeitangebote
    • und soziale Kontakte mit anderen Betroffenen in gleichen Lebenslagen

Vor diesem Hintergrund richtet sich die Organisationskultur der Bonner Werkstätten auf die Förderung und produktive Einbindung der individuellen Potenziale aller Beschäftigten, was eine gezielte Delegation von Verantwortung, transparente Kommunikationsstrukturen und einen partizipativen Führungsstil erfordert.

Die interne Unternehmenspolitik ist dem gemäss auf eine dynamische Steuerung durch Zielvereinbarung, Qualitätsstandards und Qualitätssicherung sowie auf Verfahren fachbezogenen und wirtschaftlichen Controllings ausgerichtet. Diese Standards gelten auch als Selbstverpflichtung der Bonner Werkstätten sowohl gegenüber ihren Partnern aus Wirtschaft, Politik und öffentlicher Verwaltung als auch im gleichen Maße gegenüber Angehörigen und Betreuern der behinderten Beschäftigten.