Aktuelles
Wissenswertes rund um den Menschen mit Behinderung



Lotsen für Menschen mit Behinderungen im Rhein-Sieg-Kreis

Menschen mit Behinderungen ein Ansprechpartner sein und ihnen Hilfestellungen geben, einen Weg durch die Vielzahl der Beratungsstellen, Informationen und Angeboten zu finden - das ist die Aufgabe der Lotsen und Lotsinnen für Menschen mit Behinderungen.

Über die interessante und vielfältige Tätigkeit dieser Lotsen ließ sich kürzlich der Ausschuss für Angelegenheiten von Menschen mit Behinderungen des Rhein-Sieg-Kreises informieren. Gisela Albrecht und Jürgen Buchholz - beide Lotsen für Menschen mit Behinderungen - gaben einen umfassenden Einblick in ihre durchweg ehrenamtliche Tätigkeit.
Die beiden ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten der Kommunen Sankt Augustin und Much hatten zuvor eine Fortbildung
beim Zentrum für selbst bestimmtes Leben (ZsL)  in Köln absolviert, die bereits im zweiten Durchlauf im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) des Landes NRW durchgeführt wurde. An fünf Wochenenden wurden die Themen Sozialrecht, Gesprächsführung und Kommunikation, Vernetzung sowie Gewalt gegenüber behinderten Menschen besprochen.

Die Aufgaben der Lotsen Albrecht und Buchholz sind vielseitig; So sind sie oftmals die ersten Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen bzw. chronischen Erkrankungen und beantworten sozialrechtliche Fragen, vermitteln Kontakte zu zuständigen Institutionen und weisen Wege auf bei psychosozialen Fragestellungen. Mit den Behindertenbeauftragten der kreisangehörigen Städte und Gemeinden stehen sie in regem Austausch.

Gisela Albrecht und Jürgen Buchholz werden die Tätigkeit als Lotse in der Stadt Sankt augustin bzw. der Gemeinde Much ergänzend zu ihrer Funktion als Behindertenbeauftragten von ihrer Kollegin Frau Praschma-Spitzeck unterstützt.

Weitere Informationen zur Schulung der Lotsen und zu den Voraussetzungen finden Interessierte unter www.lotsen-nrw.de

Quelle: Pressemitteilung, 14.12.2011 Rhein-Sieg-Kreis

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Umpfangreiche Änderungen an Sozialgesetzen

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochnachmittag (30.11.2011) umpfangreichen Änderungen an den Sozialgesetzbüchern den Weg geebnet.
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Weiterlesen: Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen und
Änderung des Vierten Sozialgesetzbuches und anderer Gesetze in geänderter Fassung

Quelle: Deutscher Bundestag, 30.11.2011

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Koalitionsfraktionen fordern verstärkte Förderung des barrierefreien Filmangebots

Berlin: Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP wollen das Angebot an barrierefreien Filmen für Hör- und Sehbehinderte ausbauen und entsprechend fördern. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie die Bundesregierung auf, unverzüglich zu prüfen, ob Kinos für Investitionen in die barrierefreie Ausstattung ihrer Vorführsäle Ermäßigungen ihrer Abgabe an die Filmförderungsanstalt (FFA) erhalten können. Zu prüfen sei auch, ob geförderte Filmproduktionen ab einer bestimmten Förderhöhe zur barrierefreien Ausstattung des Films verpflichtet werden können. Falls notwendig, sei das Gesetz durch die nächste Novelle entsprechend zu ändern. Zudem sei das gemeinsame Förderprogramm von Filmwirtschaft , FFA, Bund und Ländern zur Digitalisierung der Kinos "energisch voranzutreiben", um die technischen Voraussetzungen für die  Aufführung von Audiodeskriptionen in den Kinos zu schaffen. Nach dem Willen von Union und Liberalen soll sich die Regierung bei den Bundesländern dafür einsetzen, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ihre barrierefreien Angebote ausbauen.

Die Kosten für Audiodeskription eines 90-minütigen Films für Blinde und Sehbehinderte beziffern die Fraktionen auf rund 5.000 Euro, die Untertitelung für Hörbehinderte auf 1.000 Euro.

Nach Ansicht der Koalitionsfraktionen müssen sich Kunst und Kultur "ohne Abstriche auch für Menschen mit Behinderung erschließen lassen". Dies ergebe sich nicht zuletzt aus Artikel 30 der UN-Behindertenrechtskonvention. Nach Angaben von Union und Liberalen leben in Deutschland circa 1,2 Millionen blinde und sehbehinderte Menschen sowie weitere Millionen gehörlose, schwerhörige und ertaubte Menschen. Knapp 300.000 Menschen seien wegen ihrer Hörbehinderung schwerbehindert.

Quelle: Deutscher Bundestag, 09.11.2011

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Neues Kinderprojekt von  "Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg"


Mit diesem besonderen Projekt möchte HfpK e.V. Kinder und Jugendlichen von psychisch
erkrankten Eltern in schwieriger Phase unterstützen.
Das Arbeitsgebiet dieses Vereins bezieht auf die Stadt Bonn und den gesamten Rhein-Sieg-Kreis.
Ziele: Beratung, Information und Prävention.


Angebot für Kinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern

Mehr Informationen unter
www.hfpk.de


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Masterplan Innere Stadt: Drittes öffentliches Forum

Die Stadt Bonn lädt am Dienstag, 12. Juli von 17 bis 20 Uhr zum "3. Öffentlichen Forum Masterplan Innere Stadt Bonn" ein. In der Aula der Gottfried-Kinkel-Realschule, August-Bier-Straße 2a, stellt das beauftragte Büro Scheuvens + Wachten einen ersten Entwurf des Planwerks vor. Dabei wird erläutert, wie die zahlreichen Anregungen aus den vorangegangenen Veranstaltungen und der Online-Beteiligung in den Masterplan eingearbeitet werden.

Mehr hier.

Quelle: www.bonn.de
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Nordrhein-westfälischer Landtag auf Herz und Nieren geprüft

Zielvereinbarungsverhandlungen zur Herstellung von Barrierefreiheit

Düsseldorf, 18.03.2011

"Die Aufnahme von Zielvereinbarungsverhandlungen zwischen dem nordrhein-westfälischen Landtag und der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.V. (LAG Selbsthilfe NRW e.V.) zeigt, dass der Landtag in Nordrhein-Westfalen die Forderung nach gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderung ernst nimmt. Mit der jetzt durchgeführten gemeinsamen ersten Begehung zur Bestandsaufnahme wurde die Grundlage für die Zielvereinbarung gelegt."
Dies erklärte der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald in Düsseldorf. Die LAG SELBSTHILFE NRW e.V. hatte den Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen im November letzten Jahres zur Aufnahme von Zielvereinbarungsverhandlungen aufgefordert. An der jetzt durchgeführten ersten Begehung des Landtages nahmen Vertreter der Selbsthilfe, der Behindertenverbände, des Landtages sowie der nordrhein-westfälische Landesbehindertenbeauftragte Norbert Killewald teil.

Geesken Wörmann, Vorsitzende der LAG SELBSTHILFE NRW e.V. , erklärte im Rahmen der Begehung, dass es aus Sicht der Menschen mit Behinderung unhaltbar sei, dass bei Anhörungen im Landtag Redner im Rollstuhl beispielweise nur in der hintersten Reihe sitzen können, weil der Plenarsaal nicht barrierefrei sei. Deshalb begrüße sie ausdrücklich die Bereitschaft des Landtages, hier Abhilfe zu schaffen.

Norbert Killewald wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Landtag nicht zur Aufnahme von Zielvereinbarungsverhandlungen verpflichtet sei: "Der nordrhein-westfälische Landtag hat mit seiner Bereitschaft, trotzdem Zielvereinbarungsverhandlungen über behindertengerechte Umbauten des Parlaments am Rhein aufzunehmen, ein deutliches Zeichen für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung gesetzt."

Zielvereinbarungen sind Verträge über die nachträgliche Herstellung von Barrierefreiheit bei Gebäuden im Bestand. Sie enthalten insbesondere die Festlegung von Mindestbedingungen darüber, wie gestaltete Lebensbereiche künftig so zu verändern sind, dass sie dem Anspruch behinderter Menschen auf Zugang und Nutzung  "in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe" (§ 4 BGG NRW) genügen. Außerdem wird in den Vereinbarungen ein Zeitpunkt oder ein Zeitplan zur Erfüllung der festgelegten Mindestbedingungen festgelegt.

Quelle: Pressemitteilung des Landesbehindertenbeauftragten, 18. März 2011

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Öffentlichkeitsbeteiligung am "Masterplan Innere Stadt Bonn"

Die Umfrageergebnisse aus dem Leo-Projekt des Ökozentrum Bonn e.V., unterstützt durch das Leonardo-da-Vinci-Programm der Europäischen Kommission, werden Ihnen präsentiert. Das Leo-Projekt begleitet die Bürgerbeteiligung an der Erstellung des Masterplans Innere Stadt Bonn unabhängig. So wurden die Umweltakteure und andere interessierte Bürger in Bonn nach ihren Sichtweisen, Anmerkungen oder Stellungnahmen zum laufenden umweltpolitischen Diskurs um die Erstellung des Masterplans Innere Stadt Bonn gefragt.

Leo-Projekt Masterplan Innere Stadt

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Erhöhung des Blindengeldes in Bayern

Quellenangabe: bbsb-inform, 22. Juni 2011

Zum 1. Juli 2011 erhöht sich das (volle) Blindengeld nach dem BayerischenBlindengeldgesetz von derzeit 518 Euro auf monatlich 523 Euro.

In Bayern besteht eine gesetzliche Anpassungsregelung mit Verweis auf  §72 Sozialgesetzbuch XII (Blindenhilfe). Da die Renten zum 1. Juli um 0,99 Prozent steigen, erhöht sich in entsprechender Anwendung die Blindenhilfe von 608,96 auf 614,99 Euro; 85 Prozent davon ergeben das volle Blindengeld in Bayern von gerundet 523 Euro. Das halbe Blindengeld beträgt 261,50 Euro, das um 60 Prozent der Pflegestufe I bei häuslicher Pflege gekürzte Blindengeld beläuft sich auf 388 Euro und das um 40 Prozent der pflegestufe II/III bei häuslicher Pflege gekürzte Blindengeld wird 351 Euro betragen. Die Blindenhilfe nach SGB XII liegt also um 91,99 Euro über dem  Vollen Blindengeld nach dem Bayerischen Blindengeldgesetz. Die Berechtigten haben die Möglichkeit, den Differenzbetrag bei der Sozialhilfe zu beantragen. Die Gewährung hängt jedoch von den Einkommens- und Vermögensverhältnissen ab.

Das Zentrum Bayern Familie und Soziales will bis spätestens 29. Juni die Anpassungsbescheide zur Post geben. Den Bescheiden liegt wie in den letzten Jahren der Fragebogen zur Erfassung von Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen bei, der von den Leistungsempfängern bzw. deren Vertretern auszufüllen und bis 1. August an das ZBFS zurück zu schicken ist. Empfänger von halbem Blindengeld erhalten keinen Fragebogen.

Quellenangabe: bbsb-inform, 22. Juni 2011

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Newsletter von Aktion Mensch:

bvkm mit türkisch-deutschem Behindertenratgeber

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat seinen Ratgeber "Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es" in einer türkisch-deutschen Version veröffentlicht. Der Ratgeber informiert in zwei Sprachen über Themen wie Kranken- und Pflegeversicherung oder Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung. Mehr Informationen unter www.familienratgeber.de


MENSCHEN. das magazin: Inklusion

"Inklusion beginnt im Kopf", lautet das Motto des diesjährigen 5. Mai, dem bundesweiten Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Mit dem aktuellen Stand zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung im alltäglichen Leben beschäftigt sich auch die neue Ausgabe von MENSCHEN. das magazin: es zeigt anhand von Beispielen, wie Inklusion schon heute gelingen kann; und wirft einen visionären Blick in die Welt in 40 Jahren, in der alle Unterschiede aufgehoben sind. MENSCHEN. das magazin ist am Bahnhöfen und Flughäfen sowie im gut sortierten Zeitschriftenhandel zum Preis von 3,70 Euro erhältlich. Ein Bestellformular finden Sie unter:

www.menschen-das-magazin.de


Mit dem Skateboarddurch Afghanistan

Lange gab es in Afghanistan kein eigenes Wort für das "Brett mit Rollen". Heute üben Jugendliche eigene Tricks in der ersten Skateboardschule des Landes. Klamotten ohne Kinderarbeit und fairer Kaffee - "Öko" liegt im Trend und ist unser aktuelles respect-Thema. Fühlen wir uns als Europäer? Was verbindet uns mit Europa? Diesen Fragen geht der respect-Podcast diese Woche nach.

www.respect.de/projektblog


Selbständig in der Gemeinschaft

In Teltow bietetdie TÜRKLINKE gGmbH betreutesWohnen für Menschen mit seelischer Behinderung an. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben eigenständig in ihrem eigenen Apartment und können bei Bedarf die Hilfe von Psychologen in Anspruch nehmen.
Mehr Information unter foerderung.aktion-mensch.de

Quelle: Aktion Mensch, Newsletter, 27. März 2011
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Recherche-Stipendium 2010


Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat am 8. Juni 2010 sechs Recherche-Stipendien zum Thema "Menschen - Recht - Behinderung: Die neue UN-Behindertenrechtskonvention" in Höhe von je 1.500 Euro an Journalistinnen und Journalisten vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollten.

Pressemitteilung

Ouelle: Deutsches Institut für Menschenrechte, 9. Juni 2010

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Vielen Dank für die Unterstützung am 05. Mai auf dem Münsterplatz in Bonn

zu unserer Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung:

- Bonner Film- und Videoclub e.V. Bonner Film- und Videoclub e.V. 

- Bonner City Parkraum GmbH

- Galeria Kaufhof

- Musikhaus Tonger

- Touristinfo Bonn

- etc.

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Grünes C erhält  "Eingangstore"


Die Behinderten-Gemeinschaft Bonn e.V. wird grundsätzlich an dem Thema Regionale 2010 von Seiten der Stadt Bonn beteiligt und trägt Sorge dafür, dass die öffentlichen Freiräume, die Rheinpromenade, einige Stadtgebiete und die regionalen Landschaftsräume, wo möglich, barrierefrei für Alle gestaltet werden.

Aus den Medien:

Regionale-2010-Projekt Grünes C
Grünzug Nord - Eingang Waldenburger Ring


Für das Regionale-2010-Projekt Grünes C errichtet das Amt für Stadtgrün zurzeit die ersten vier Tore auf Bonner Stadtgebiet. Seit zwei Wochen werden in Vilich-Müldorf, Burbankstraße, Auerberg, Auerberg Weg, Tannenbusch im Grünzug Nord, und in Dransdorf, Roisdorfer Weg, speziell für diesen Natur- und Kulturraum ausgewählte Bäume gesetzt. So bilden etwa eschen und Zierapfel dann die Landschaftstore, die besonders stark frequentierte Wege aus dem besiedelten Raum hinaus ins Grüne markieren.
Je nach örtlichen Möglichkeiten werden Bäume auf eine niedrige Erdaufschüttungen gepflanzt. Schilder informieren die Passanten zum Landschaftsraum, in den sie hinein gehen oder umgekehrt in Richtung des angrenzenden Stadtteils wieder verlassen.
Die Gesamtkosten der vier Tore belaufen sich auf rund 80.000 Euro. Der Eigenanteil der Stadt Bonn liegt bei 20 Prozent der Investitionen. 80 Prozent tragen Land, Bund und die EU.
Die übergreifende Gesamtplanung sowie die Oberbauleitung wird von dem Amt für Stadtgrün sichergestellt. die Detailplanung wird von den Landschaftsarchitekten 3+ aus Aachen übernommen. Ausführendes Unternehmen ist "Grünbau; Garten- und Landschaftsbau" aus Remagen.

Fakten zum Grünen C

Die Landschaftsräume unserer Region unterliegen seit Jahrzehnten einem stetigen Druck des Bevölkerungswachstums und damit der Siedlungsentwicklung. Fernverkehrswege zerschneiden die verbliebenden Freiräume zu lasten der Erholung suchenden Bevölkerung, der Natur und der Landwirtschaft. Deshalb haben die sechs Kommunen und Städte Alfter, Bonn, Bornheim, Niederkassel, Sankt Augustin und Troisdorf im Rahmen der regionale 2010 das Grüne C entwickelt. Ziel des Grünen C ist es, unabhängig von der Stadt- und Gemeindegrenzendie Freiräume der Region zum Zweck der Naherholung, des Naturschutzes und der Landwirtschaft langfristig zu sichern, zu verknüpfen und zu entwickeln.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Bonn, 23.März 2011